| Startphase |
8:00
Wecker klingelt
8:05
Aufgestanden (!!!!!!!!)
9:30
Bine fängt das drängeln
an, Rebsi sitzt noch verzweifelt im Zelt und versucht
den Bändel ihres T-Shirts wieder einzufädeln
"Oh Mann, der sch... funktioniert nicht. Was soll
ich anziehen? - Fahrt doch einfach ohne mich!"
10:00
Rebsi hat schließlich doch
noch was zum Anziehen gefunden! Los geht die Fahrt in
Richtung Gardaland.
Wendemanöver bei der Parkplatzsuche auf völlig
überfüllter Straße überlebt!
Super Parkplatz gefunden (3€ Gebühr)
Auf ins Gardaland!
Eintritt: 23 €
Am Eingang stehen lauter Gruppen kleiner Kinder mit
blauen, roten oder orangen Mützen. Wie süß!
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Station 1 - FANTASIE WORLD:
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Hilfe lauter Kinder!
(Ist ja auch eine für kleine Kinder gemachte Fantasie
Welt)
Auf der verzweifelten Suche nach dem Ausgang sind Bine
& Miri auf den Mini-Free-Fall-Tower (ca. 10meter hoch)
gestoßen - er war im Übrigen auf dem Lageplan
unter der Kategorie - Adrenalin - unter gebracht, *haha*.
(Steckt nicht in jedem von uns noch ein kleiner Scheißer?)
Miri & Bine waren total begeistert und haben sogar
Tränen gelacht. Mama Rebsi steht unten und schaut
das auch alles mit rechten Dingen zu geht.
Endlich haben wir den Ausgang vom Kinderland gefunden.
Weiter geht's: |
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Station 2 - JUNGLE RAPIDS
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Das Wetter wird immer
wärmer, um uns eine Abkühlung zu verschaffen
wollen wir alle in eine Wildwasserbahn. Es gibt insgesamt
3. Als erstes sind wir beim Jungle Rapids gelandet.
Die
suche nach dem Eingang beginnt: Miri: "Hey da ist
er doch."
Und so sah er aus: In der Mitte ein Tempel Links uns rechts
ein Eingang Wir haben uns für den rechten entschieden.
Es war auch weit und breit keine Menschenseele zu sehen
die wir hätten fragen können und ein Schild
gab es auch nicht.(Eigentlich hätte uns das etwas
wundern sollen!)
Nachdem wir eine Kurve nach der nächsten hinter uns
gebracht haben und treppauf und -ab gestürmt sind,
und einfach keine Warteschlange finden konnten, sind wir
zu guter Letzt wieder an unserem "Eingang" angekommen,
diesmal nur auf der linken Seite! Toll, unsere erste "Fahrt"
bestand aus einem Aussichts-Rundgang!
Schließlich entdeckten wir um die Ecke ein Schild
an dem wir vorhin vorbeigelaufen sind und es, aus irgendwelchen
unerklärlichen Gründen, ignoriert haben. Zeigte
eindeutig den Eingang! (Sind wir nicht Klasse!)
Dem Schild folgend schafften wir es diesmal
- Mann möge es für möglich halten oder
nicht - den Eingang zu finden!
Leider mussten wir feststellen, dass Rucksäcke
nicht mit in die Fahrgeschäfte mitgenommen werden
durften. Also alle Wertsachen raus und Ruckssack bei
der Sammelstelle abgelegt.
Die Bahn war eine Art Wildwasserrafting.
Ein rundes Boot für 9 Personen, das durch Stromschnellen
fährt. Bine & Rebsi beide nass, wobei Rebsi
etwas mehr abbekam. Miri wurde, wie zu erwarten war,
verschont. (Unter uns: das zahlen wir ihr irgendwann
im Laufe des Tages noch heim ;-) ).
Rebsi & Miri wollten jetzt unbedingt
in die Achterbahn Blue Tornado (hier hängen die
Füße frei in der Luft).
Aber Bine konnte uns überreden erst mit in die
andere Wildwasserbahn zu gehen (so zum eingewöhnen
halt). Dann würde sie auch bei uns mitgehen.
Eine kleine Anmerkung am Rande:
Einen großen Pluspunkt bekommt der Park weil überall
auf den Wegen zwischen den Attraktionen kühle Nebel-Duschen
waren.
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Station 3 - FUGA DA ATLANTIDE
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Das
erste, dass wir sehen als wir angekommen sind ist eine
laaaaaaaaaannnnnggggggeeeeee Schllllaaaaaannnnnggggeeeee.
(Diese Attraktion ist neu und daher anscheinend ziemlich
beliebt.)
Das kann dauern. Immerhin sind zwischendrin wieder diese
Nebel-Duschen angebracht. Herrlich angenehm!!!
Rucksack darf man auch hier nicht mit reinnehmen.
Es war eine Fahrt durch die Welt von Atlantis.
Geschafft. Wir sind nasser als vorhin aber Miri wurde
auch hier viel zu sehr verschohnt. (Ihre Zeit kommt auch
noch, hähähä!)
So, jetzt geht es Bine an den Kragen.
Miri & Rebsi sind schon ganz heiß drauf. Auf
zum Blue Tornado :-)
STOPP- Bine muss noch mal aufs Klo sonst schafft sie's
nicht.
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Station 4 - BLUE TORNADO
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Auch
hier wieder eine lange Schlange.
Miri & Rebsi versuchen noch schnell Bine Angst zu
machen.
"Ja Bine, die ist bestimmt länger als eine Minute!"
"Aber des geht doch net da erstick ich ja. Kann maximal
eine Minute schreien dann muss ich Luft holen und des
geht während der Fahrt doch net."
Während wir anstehn wollte sich so ein Jungspund
an uns vorbeidrängen aber wir haben ihm und seinen
Kumpels keine Chance gelassen.
Wir sind nun endlich an der Reihe. Rebsi sitzt neben Bine,
Miri alleine vor uns.
Und ab geht´s. Und schon wieder vorbei.
"Mein Gott war das geil!"
War zwar ziemlich kurz und der Kopf wurde ziemlich rumgeschleudert
aber geil. Selbst Bine hat nach der 2. Kurve gelacht,
und das will was heißen!
Bine wollte uns nach der Fahrt aus dem Rucksack was zu
Essen (Müsli-Riegel) und was zu Trinken geben. Bei
allem was sie uns gab zitterte sie wie Espenlaub (das
Adrenalin durch die Fahrt war schuld)! Miri & Rebsi
fanden es so richtig lustig und nutzten die Gelegenheit
sie natürlich auch so richtig zu verarschen.
Seit dem ist das bei uns der Running-Gag. Wenn uns jemand
fragt - "Kannst du mir das geben?" - fangen
wir das zittern an. |
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Station 5 - FREEFALLTOWER
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Als nächstes sind
wir am Freefalltower vorbeigekommen. Toll; keine Schlange
in Sicht! Also nichts wie rein... Leider lies sich Rebsi
nicht von Miris und Bines Begeisterung anstecken und wartet
somit brav draußen. Der Weg zum Tower besteht aus
einer Art Labyrinth aus mannhohen Büschen, wie sich
herausstellte sind diese perfekt geeignet anstehende Menschenmengen
zu verbergen. Nach jeder Kurve die wir hinter uns gebracht
haben kam eine Neue... soviel zum Thema keine Schlange...
Irgendwann
war es jedoch geschafft und das Gebäude in greifbarer
Nähe. Nur Noch einmal anstehen und wir durften eintreten.
Wie sich mit der Zeit herausstellte war man jedoch in
seinem Inneren noch immer nicht am Ziel - dem Turm - angelangt.
Es galt erst noch schön brav in 3 verschiedenen Räumen
darauf zu warten, dass sich die Schiebetüren in die
nächste Kammer öffneten. Aber schließlich
erreichten wir doch noch den letzten Raum. Die letzte
Tür ging auf und der Blick war frei auf den Turm.
Wir wählten eine Sitzreihe auf der Seite, bei der
wir die wartetende Rebsi auf unserer Fahrt nach oben sehen
können. Und tatsächlich Miri hat sogar zurück
gewunken. Bine war dies nicht möglich, da sie es
weder schaffte die Augen nach unten zu richten, noch die
Hände von den Griffen zu lösen... Ok. endlich
oben angekommen, 3...2...1... Sturz...
Damit war auch die Fahrt beendet und wir konnten wieder
zurück zur wartenden Rebsi... (Eine Anmerkung hierbei:
Die Hände von Sabine hatten sich zu dem Zeitpunkt
wieder einigermaßen erholt!!!)
Um sich etwas zu stärken (Müsliriegel
alleine reichen halt nicht wirklich) haben wir uns auf
dem Weg zum nächsten Fahrgeschäft noch eine
Tüte Pommes geteilt.
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Station 6 - MAGIC MOUNTAIN
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Nun lag eine 2., weit
weniger bedrohliche, Achterbahn vor uns. Weit und breit
waren weder eine Schlange noch Gebüsch, hinter der
sich eine Schlange versteckt haben könnte, zu sehen.
Alsö nichts wie hin. Das Eintrittsgeld muss ja wieder
reingeholt werden.
Zu
dieser Fahrt gibt es eigentlich recht wenig zu schreiben,
nur dass anscheinend alle Kopfstützen dermaßen
schlecht konzipiert sind, dass der Kopf bei schnellen
Richtungswechseln nicht nur hin und her geschleudert wird,
sonder auch Rebsis Ohrring hängen geblieben ist und
sogar ein paar (wenn auch kleine aber immerhin) Blutstropfen
flossen. Was wieder mal ihren Hang zur Selbstverstümmelung
bewies ;-).
Da nach dieser Fahrt auch die paar Pommes
von vorhin verdaut waren musste nun etwas Neues zu essen
her. Auf unserem Weg durch den Park sind wir nun an
einem abendländisch aussehenden Gebäude vorbeigegangen,
in dem sich (zufälligerweise) ein Restaurant befand...
wie eigentlich an jeder Ecke dieses Parkes!
Wir entschieden uns für ein Oliven-Sandwich mit
Schinken, Tomaten und Mozzarella. War wirklich lecker
nur für 3Euro recht teuer... aber was will man
in einem Freizeitpark auch anderes erwarten.
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Station 7 - 4D-KINO
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Da wir nun frisch gestärkt
waren und noch über eine Stunde Zeit bis zur der
einen Show war, die wir unbedingt sehen wollten, überredete
uns Miri, mit in das 4D-Kino zu gehen. Wir standen keine
5 minuten an, als eine Gruppe Typen (wir hatten sie schon
einmal beim Jungle Rapids gesehen) auf Miri zukam und
ein Gespräch begannen... Wie wir (Rebsi und Bine)
im nachhinein von Miri erzählt bekommen haben, wollte
sich der eine von ihnen nur wegen uns beim Kino anstellen.
Die anderen waren ziemlich genervt, und wollten eigentlich
weiter... Nur soviel: Miri und ihr Charme auf Männer...
Ein Vorteil, des Gardalands sind die Tafeln, die die Anzahl
noch freier Plätze anzeigen, die noch in das jeweilige
Fahrgeschäft einsteigen dürfen. Es ist unwahrscheinlich
wie sehr man sich freuen kann, wenn wieder eine neue Zahl
auf dem Display erscheint und man somit wieder ein Stückchen
weiter nach vorne kommt. Nach ewigen Anstehen und Sitzstreiks
auf dem Boden konnten wir endlich die Welt des 4-Dimensionalen
erobern. Wir bekamen jeder noch eine extrem modische und
einfach phantastisch aussehende Brille in die Hand gedrückt,
dann durften wir uns in Sitzreihen setzen und die Sicherheitsbügel
wurden runter gefahren. Auf ging die Fahrt durch eine
Mine. Steine, alla Indianer Jones, rollten auf uns zu,
wir fielen tiefe Tunnel runter und schwommen in Lava...
Nach Beendigung der Minenrundfahrt, mussten wir feststellen,
dass diese Attraktion zwar ganz nett war, aber eigentlich
die ewige Anstellzeit nicht wirklich wert war. |
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Station 8 - SHOW ATLANTIDE
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Wie durch ein Wunder
haben wir es doch noch rechtzeitig in die von uns hingefieberte
Show "Atlantide, la Sfida Continua" geschafft.
Beim Betreten der Showmanege war gerade ein Clown damit
beschäftig 3 kleinen Kindern Luftballontiere zu basteln.
Das ganze wäre für uns auch etwas witziger gewesen,
wenn wir wenigstens ein paar Worte verstehen hätten
können :-(. Die danach folgende Show bestand aus
Tänzern, einer Frau die an langen Tüchern unter
der Decke turnte, einem Mann dessen Gelenke dehnbar wie
Gummi waren, 2 Frauen mit Kunststücken - wie in einem
chinesischem Staatszirkus und einem Kerl der erst mit
Bällen, dann mit Zigarrenschachteln jonglierte.
Alles in allem eine echt interessante Show. |
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Station 9 - TOPSPIN
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Um
nun, wie Miri meinte, weiter aktiv etwas gegen Bines Höhenangst
zu tun, war als nächstes der TopSpin an der Reihe.
Zum Glück auch wieder ein Fahrgeschäft ohne
lange Schlange...
Verglichen mit denen vom Schweinfurter Volksfest war er
zwar wesentlich höher und breiter, es fehlten jedoch
eindeutig die Lichteffekte, die Musik und die Springbrunnen,
die die Insassen gehörig nass spritzen können.
Auch war die Fahrt wesentlich kürzer und unspektakulärer.
Aber wie schon gesagt das Eintrittsgeld muss ja irgendwie
wieder rein kommen ;-).
Bevor wir uns nun zu der Panoramabahn
anstellten besorgten wir uns (schon wieder ;-) ) was
zu Essen. Miri was Gescheites, und Rebsi und Bine kleingestoßenes
Eis mit viel viel viel Farbstoff und Zucker...
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Station 10 - STAZIONE MONOROTAIA
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| Endlich mal etwas zum Ausspannen, von
dem man keine Kopfschmerzen, blutende Ohren oder zitternde
Hände bekommt, aber dafür einen herrlichen Rundumblick
über den wirklich schön hergerichteten Park
bekommen konnte. |
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Station 11 - MAGIC MOUNTAIN
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| Da zu viel Ruhe nicht wirklich unsere
Stärke ist, musste danach noch mal eine Runde Achterbahn
her.
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Station 12 - COLORADO BOAT
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Nachdem Bine schon den ganzen Tag ununterbrochen geknörrt
hat: "Ich will aber unbedingt noch mal in die Wildwasserbahn
mit den Baumstämmen!" haben wir uns dann trotz
langer Schlange (aber was tut man nicht des lieben Friedens
wegen ;-) ) für eine Fahrt angestellt. Während
der widererwartet kurzen Anstehzeit sahen wir viele
total durchnässte Leute aus den Baumstämmen
aussteigen. Hmm? Muss ziemlich feucht sein die Fahrt!
Endlich
durften wir in ein Boot einsteigen und auf ging die
Fahrt durch einen schön angelegten Regenwald. Bei
der ersten Talfahrt wurde ein Photo geschossen. Da wir
nicht mit so was gerechnet hatten sahen wir auf dem
Bild noch sehr überrascht aus. Dann ging es zum
2. Bergab. Wir wieder mit unserem üblichen Todesschrei
(Nicht lachen, bei solchen Fahrten MUSS so was sein!).
Unten angekommen waren wir zwar leicht feucht, konnten
aber (noch) nicht nachvollziehen wie andere tropfend
aus den Bäumen steigen konnten. Beim Betrachen
des Bildes, stellten wir fest, dass so was ein echt
tolle Erinnerung für später wäre. Leider
ist es überhaupt nicht gut geworden. Dagegen hilft
nur eins: Noch eine Fahrt!!!
Also wieder in der Schlange anstellen, diesmal zwar
etwas nässer aber genau richtig für das warme
Wetter.
Nachdem wir im Baumstamm saßen stellen Rebsi und
Bine fest, dass es Zeit wird, dass Miri diesmal auch
etwas Wasser abbekommt. Da es auf "natürlichem"
Weg nicht möglich ist (Erfahrungen der letzten
Fahrten) musste "künstlich" nachgeholfen
werden. Rebsi und Bine verbünden sich gegen Miri
und die Wasserschlacht konnte beginnen... Der Vorteil
lag eindeutig auf unserer Seite: Miri saß vor
uns!!!
Kurze Schlachtpause um fürs Photo zu posieren,
dann gings weiter.
Leider stellte sich während des "Kampfes"
heraus, dass der Plan nicht ganz so perfekt war wie
er den Anschein hatte. Bine war inzwischen bis auf eine
kleine Stelle gleichmäßig nass (was auf dem
blauen Stoff des Kleides, total gut zu sehen ist!).
Um sich zu rächen, spritzt sie noch mal kurz vor
Fahrt-Ende, in Miri's Richtung. Dumm war nur, dass sich
Rebsi just in diesem Moment nach links und somit direkt
in die Schussbahn warf. Leider landete mehr Wasser in
ihrem Gesicht als auf Miri!

Das Resümee dieser Fahrt: die Goldmedaille, für
die nasseste Kleidung, bekam Bine, dicht gefolgt von
Rebsi mit einer ehrlich verdienten Silbermedaille und
weit abgeschlagen auf Platz 87: Miri! Immerhin ein kleiner
Trost: das Photo wurde klasse und somit gekauft!
Aus unerfindlichen Gründen drehten sich auf einmal
alle nach Bine um. Gut dass ihr niemand sagte, dass
ihre (schwarze) Unterhose unter dem klitschnassen Kleid
gut sichtbar war.
Auf Bines Bitte: "Könnten wir vielleicht mal
am Klo vorbei ich muss mal!" kam Rebsis Spruch
des Tages: "Lass es laufen, es merkt sowieso keiner!"
....
(Anmerkung Bine: Danke!!!)
....
(Anmerkung Rebsi: "Wofür hat man den Freunde")
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Station 13 - MAGIC HOUSE
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Immer noch klitschnass und alle Blicke
auf uns gerichtet, begaben wir uns zurück zum Schrecken:
ins Kinderland! Ich glaub aufgefallen sind wir dort nicht
mehr.
Der Grund warum wir noch mal nach "Fantasy World"
gingen, war eine der letzten "Adrenalin Fahrt"
auf unserem Plan. Eine Fahrt die, laut Beschreibung eine
Art Schwerelosigkeit simulieren soll... was auch immer
das bedeutet.
Also schon wieder angestanden und auf den Einlass gewartet.
Drinnen durften wir uns auf Bänke setzen die 2reihig
rechts und links in einem riesigen Kinderzimmer aufgestellt
waren. Wieder die üblichen Bügel, dann ging
es los. Was jetzt kam ist wahnsinnig schwer zu beschreiben,
also nur soviel: irgendwie haben sie es durch eine Schaukelbewegung
und die Rotation des restlichen Zimmers tatsächlich
geschafft, jeden Sinn für oben und unten außer
Gefecht zu setzen! Wer genaueres wissen möchte, kann
ich nur empfehlen die Fahrt selber mal mit zu machen,
sie war einfach nur geil!
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Station 14 - TUNGA
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Inzwischen ist das Wetter deutlich schlechter
geworden. Wolken sind aufgezogen und ein ziemlich kalter
Wind ging (man bedenke dass wir 3 immer noch ziemlich
nass waren!). Da wir unsere Pensum an Fahrten aber noch
nicht erfüllt hatten ging es durch den wilden Westen
zum nächsten Fahrgeschäft, einer schön
gemütlichen Kanufahrt.
An sich wirklich nett angelegt, mit sehr realistisch wirkenden
Tieren und schwarzen Ureinwohnern. Das einzige was die
Fahrt unangenehm werden ließ war der stärker
und stärker werdende Wind und die ersten Regentropfen
die auf uns fielen (als ob wir noch nicht nass genug waren!)
Da
wir (schon wieder) Hunger hatten und Bine immer noch
aufs Klo musste sind wir in das Restaurant beim Blue
Tornado gegangen. Auch hatte es den Vorteil, ein festes
Dach über dem Kopf zu bieten.
Nachdem wir unser Essen (3x Blue Chicken, 1x Pommes,
1xCola) geholt hatten setzten wir uns an einen Tisch
und beobachteten das Wetter draußen. Aus den paar
Regentropfen von vorhin ist inzwischen ein richtiger
Wasserfall geworden! Immer mehr Leute stürmten
ins Restaurant. Aus der Not der Leute, die nicht mit
solch einem Regen gerechnet hatten schlugen die cleveren
Geschäftsleute vom Park Profit und verkauften Regencapes
für sage und schreibe 5 Euro das Stück (Wert
ca. 1 Euro!)
Nachdem sich der Regen nach einer dreiviertel Stunde
gelegt hatte beschlossen wir zurück zum Platz zu
fahren, nach dem Zelt zu sehen und wärmere und
(vor allem) trockene Kleidung anzuziehen. Der vor dem
Urlaub provisorisch mit Gewebeband geflickte Riss im
Zelt hat leider nicht gehalten Zum Glück hat es
kaum ins Zelt geregnet! Also schnell reparieren (schon
wieder provisorisch) und dann sind Bine & Miri noch
mal ins Gardaland gefahren. Rebsi wollte lieber das
Zelt hüten und ein bisschen Schlaf nachholen.
Das Gardaland bietet die Möglichkeit sich einen
Stempel auf den Arm geben zu lassen und somit die Möglichkeit
den Park zu verlassen und ohne zu Zahlen wieder Einlass
zu bekommen. Das Gleiche gilt auch für die Parktickets.
Sie sind den ganzen Tag gültig, auch wenn man mal
kurz wegfahren muss...
Zurück im Park fuhren wir mit unserem "Reinholen
des Eintrittspreises" fort:
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Abend-Station 1 - GIOSTRA CAVALLI
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Zum wiederholten mal kommt das Kind in
der Frau zu Tage und eine fahrt in einem nostalgischen
Karussell mit wippenden Pferdchen ist an der Reihe. Es
ist immer noch unerklärlich, wie es Miri mit ihrem
engen, kurzen Jeansrock geschafft hat sich auf eins der
Pferde zu setzen!
Die Fahrt war einfach nur richtig schööön!!! |
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Abend-Station 2 - JUNGLE RAPIDS
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Bevor wir in die Boot einsteigen konnten
wurden wir gefragt, ob wir reiten waren? Häh, warum
den das? Was will der Aufseher von uns? Ach so, Miri trägt
Stiefel, die noch dazu von dem Matsch so richtig dreckig
waren...
Nachdem Rebsi diesmal nicht dabei war, wurden diesmal
zur Bine & Miri nass. Verglichen mit der Wasserschlacht
von vorhin jedoch nur verschwindend wenig. |
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Abend-Station 3 - FLYING ISLAND
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| Um 21:30 fängt die Eiskunstlauf-Show
an die wir noch unbedingt anschauen wollten. Um die Zeit
sinnvoll zu nutzen sind wir in die "Flying Island"
eingestiegen. Haben wir schon erwähnt, dass Bine
Höhenangst hat? Trotzdem fährt sie todesmutig
in der runden Scheibe mit, die an einem Hebel gut 50m
in die Luft gehoben wurde |
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Abend-Station 4 - SHOW IL LIBRO DELLA
GIUNGLA
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Gerade rechtzeitig schafften wir es zu
dem Zelt mit der Eisbahn. Inzwischen mussten wir feststellen,
dass wir schon genauso durch die Gegend rennen wie die
kleinen Jungen über die wir uns noch am Mittag lustig
gemacht haben.
In der Show wurde das Dschungelbuch erzählt. Trotz
dass das Stück auf Italienisch und somit nicht zu
verstehen war, war die Aufführung wirklich beeindruckend.
Noch dazu muss sich überlegen: 30°C Außentemperatur
und trotzdem wird der Aufwand einer Eisbahn betrieben.
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Abend-Station 5 - ORTOBRUCO TOUR
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Endlich schafften wir es die Mini-Kinder-Achterbahn
in Form einer süßen Raupe zu fahren. Die meisten
Kinder waren verschwunden und somit keine Schlange weit
und breit zu sehen!
Die Fahrt hat uns so gut gefallen, dass wir die Aufseherin
fragten ob wir gleich nochmal fahren dürfen. Da nicht
viel los war hat sie es uns auch erlaubt. Kurz bevor die
Fahrt los ging entdeckten wir, dass in dem ersten Wagen
noch 2 Plätze frei waren! Also nichts wie hin! Wer
uns kennt, kann sich vielleicht vorstellen, dass wir super
happy die ganze zeit gekichert haben, dies ging soweit,
dass ein paar Italiener nur noch meinten haben: "Sono
dedesce" (Deutsch: sind nur Deutsche!)
Währenddessen auf dem Campingplatz: Rebsi schläft
friedlich!
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Abend-Station 6 - TOPSPIN
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| Miri meinte, dass Bine doch noch mal aktiv
gegen ihre Höhenangst kämpfen solle, also noch
eine Fahrt im TopSpin, wieder ohne Schlange, diesmal aber
mit etwas mehr Lichteffekten. |
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Abend-Station 7 - COLORADO BOAT
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Es waren weit und breit keine Warteschlangen
zu sehen als wir an der Baumstamm-Wildwasserbahn vorbei
kamen. Da wir uns versicherten uns diesmal nicht nass
zu spritzen entschlossen wir, dass es ungefährlich
sei und wir die Chance nicht mehr anstehen zu müssen
unbedingt nutzen müssen. Haben es sogar geschafft
eine Runde zufahren ohne nass zu werden. Der Aufseher
hat uns auch diesmal wieder erlaubt für eine weitere
Runde sitzen zu bleiben. (Wer kann schon dem Lächeln
2er so netter Mädels wiedersprechen?)
Haben uns auch eine schöne Pose fürs Bild einfallen
lassen.
Bine Philosophiert während der fahrt, wie oft wir
wohl sitzen bleiben dürfen.
Nach der 2ten fahrt (wir waren noch fast ganz trocken)
scheitern wir kläglich beim Versuch den Baumstamm
zu verlassen!
Als ob der Security Typ Bine gehört hätte, schubste
er uns zurück ins Boot. Ok, noch eine Runde und ein
neues Motiv für die Kamera... Dann noch mal das Ganze,
da der Aufseher der Meinung war wir wären immer noch
nicht nass genug!!! Da wir dann noch eine 5te Runde fahren
mussten, stellten wir die Bedingung, diesmal mit ihm zusammen
zu fahren! Er hat nach kurzem Zögern zugestimmt und
ist mit eingestiegen.
10 Sekunden später ging dann auch schon die Wasserschlacht
los. Miri und Bine gegen ihn. - Soviel zum Thema trockene
Kleidung.
Das ganze ging noch 3 weitere Fahrten, wobei er noch einmal
mitfahren musste, dann schafften wir es endlich aussteigen
zu dürfen. Dies war jedoch nur möglich da wir
ihm versprochen haben vor 24h (da macht der Park zu) noch
mal vorbei zu kommen!
Endlich standen wir vor der Bude mit den Fotos! Leider
hatten wir viel zu lange gebraucht um noch eins anschauen
zu können. Im Gegensatz zu dem meisten deutschem
Personal ist das italienische sehr freundlich und hilfsbereit.
Nachdem wir ihnen erklärt haben, dass wir gerne ein
paar früher geschossene Bilder anschauen würden,
durchsuchten sie ihren Rechner. Tatsächlich wir fanden
noch 4 Bilder von uns! Selbst die Mädels hinter der
Theke mussten lachen als sie ihren Kollegen mit uns zusammen
auf den Photos sahen. Leider hatten wir nicht mehr genügend
Geld mit in den Park genommen um eins von den Photos zu
kaufen, schade waren echt gute dabei! |
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Abend-Station 8 - FREEFALLTOWER
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| Auf unserem weiteren Weg durch den Park
stießen wir wieder auf den Free-Fall-Tower. Wir
mussten einfach noch mal mitfahren. Diesmal war auch keine
Schlange hinter irgendwelchen Kurven verbogen und die
Türen im Haus waren fast alle offen. 2 der 4 Sitzreihen
waren bereits außer Betrieb. Neben uns war noch
ein Platz frei, den sich auch gleich einer der Angestellten
schnappte und mit uns mitfuhr!
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Abend-Station 9 - FUGA DA ATLANTIDE
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Da wir inzwischen ohnehin klatsch nass
waren entschieden wir uns noch einmal die Neue Wildwasserbahn
zu fahren. Sie gehörte zu den Fahrgeschäften,
bei der man ohne etwas zu tun richtig nass werden konnte.
Man musste sich nur möglichst weit vor setzen ;-).
Um die Zeit auch effektiv zu nutzen sind wir in einem
recht schnellen Schritt (fast gerannt) durch den ganzen
Park gestürmt.
Die ganze Fahrt kam viel besser rüber als am Tag,
da nun noch viel mit Lichteffekten gearbeitet werden konnte.
Auch hier erlaubte es uns das Personal für eine 2te
Fahrt sitzen zu bleiben. Da die Reihe vor uns fast leer
war entschieden wir uns noch ein Stückchen vor zu
rutschen, nässer ging eh nicht mehr! |
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Abend-Station 10 - BLUE TORNADO
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Da der Blue Tornado auf unserem Weg lag
und wir noch etwas Zeit hatten bis 23:45h sind wir gleich
noch mal eingestiegen. Der Aufseher war diesmal sehr bemüht
um Miri. Er achtete peinlichst genau darauf, dass ihr
extrem kurzer & enger Jeans-Mini-Rock auch richtig
saß! Das ganze hat sogar so lange gedauert, dass
die Fahrt erst verzögert losgehen konnte!
Am Ende der Fahrt konnten wir den Aufseher schon von weitem
sehen, wie er an der Wand gelehnt auf Miri wartete um
sich persönlich darum zu kümmern, dass sie auch
gut aus dem Sitz kommt. Fasst hätte auch er uns nicht
aus der Achterbahn aussteigen lassen, wir konnten es gerade
noch verhindern. Erstens taten unsere Köpfe schon
wieder etwas weh und zum zweiten mussten wir doch rechtzeitig
bei unserem Date bei den "Colorado Boats" ankommen! |
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Abend-Station 11 - COLORADO BOATS
- letzte Fahrt für heute!
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Gerade noch rechtzeitig schafften wir
es rennend zu den Baumstämmen. Paolo (der Aufseher
von vorhin) fing schon an zu grinsen als er uns kommen
sah (wir waren im übrigen immer noch nass!)
Auch diesmal kam er nicht drum herum mit uns mit zu fahren!
Ganz hinten saß Sabine, dann kam Paolo, dann Miri...
Während der ganzen Fahrt war Paolo sehr darum bemüht
Miris Hände unter Kontrolle zu halten, um nicht schon
wieder nass gespritzt zu werden!
Berg auf war für Bine weit weniger Lustig wie für
Miri, da sie ganz Hinten saß und somit das Gewicht
von den beiden vor ihr aushalten musste. Wie Miri später
zugab hat sich zwar mal kurz darüber nachgedacht,
aber sonst einfach die Fahrt genossen.... wie schon erwähnt:
Wahre Freunde ;-)...
Das Gesicht des Mannes, der anscheinend für die Reinigung
der Boote zuständig war, wäre echt ein Photo
wert gewesen. Ihm sind fast die Augen ausgefallen als
er seinen Kollegen im Boot sah und dann auch noch beobachten
konnte, dass er sich inzwischen recht vertraut mit Miri
unterhalten hat...
Jetzt haben wir uns noch verabschiedet und uns auf
den Weg zum Auto gemacht!
Es ist echt seltsam durch einen menschenleeren Park
zu laufen.
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Finito
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00:30
Zurück am Campingplatz, Auto am Parkplatz abgestellt
und zu Fuß - die Schranke wird um 23:30 geschlossen
- zum Zelt zurück gelaufen und schlafen gelegt! |